Sage Office Line 3.3 ab sofort verfügbar

Die ERP-Lösung für den Mittelstand in zahlreichen Punkten erweitert und verbessert

Frankfurt am Main, 12. April 2005 – Ab sofort ist die Sage Office Line, ERP-Komplettlösung für kleine und mittelständische Unternehmen, in der neuen Version 3.3. verfügbar. Neben einer deutlichen Erweiterung des Funktionsstandards wurden in Version 3.3 eine Vielzahl von Verbesserungen auf Basis zahlreicher Kundenanregungen realisiert, die Sage (www.sage.de) über den Support, den Fachhandel oder über Kundenbefragungen mitgeteilt wurden. Die Office Line 3.3 ist daher genau auf die Bedürfnisse der Anwender abgestimmt und erlaubt es, die Prozesse in einem Unternehmen noch effizienter auszuführen und zu steuern.

In diesem Sinne präsentiert sich die Office Line 3.3 mit neuer Oberfläche, weiter verbesserter Ergonomie und einer noch besseren Integration in MS Office 2003. Die Tatsache, dass auch kleinere Unternehmen zunehmend vor der Herausforderung stehen, ihren Jahresabschluss nach internationalen Bilanzierungsrichtlinien erstellen zu müssen, wird von der Office Line 3.3 nun berücksichtigt. Sie unterstützt Standards wie IAS, IFRS oder US-GAAP. Eine wichtige Neuerung in der Warenwirtschaft der Office Line ist die Funktion „Automatischer Zubehör- und Folgeartikel“. Diese unterstützt den Anwender im Verkaufsprozess, indem sie automatisch passende Zubehörartikel anbietet oder bei Bedarf direkt hinzufügt. Ebenfalls deutlich erweitert und verbessert ist die neue Office Line Produktion, eine integrierte und auf die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Fertigungsunternehmen zugeschnittene PPS-Lösung.

Kunden, die noch mit einer Version 2.x der Office Line arbeiten, können die neue Version zu einem besonders attraktiven Preis erwerben.

Die Sage Office Line
Bei der Office Line handelt es sich um eine Lösung, die seit zehn Jahren am Markt ist und in Deutschland von mehr als 11.000 kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt wird. Basis der Software sind Module für Betriebsabrechnung und Warenwirtschaft. Die Applikation lässt sich aber problemlos zu einem vollständigen Enterprise-Resource-Planning (ERP)-System mit Customer-Relationship-Management (CRM) und Fertigungssteuerung ausbauen.

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